Mädchenrealschule Niedermünster in Regensburg

 

Für zwei Projekte im sprachlichen Bereich wird um Unterstützung gebeten:

Seit mehreren Jahren haben wir von der Mt.-Mary-University unserer Schulschwestern in Milwaukee eine Fremdsprachenassistentin, die als native Speakerin die Sprachfertigkeit unserer Schülerinnen fördert. Das Wahlfach Englisch-Konversation der 9. und 10. Klassen unterrichtet im Wechsel die Lehr-kraft und die Fremdsprachenassistentin. In der 8. Klasse mit Schwerpunkt USA gibt es öfters Team-eaching, so dass sie aus erster Hand über Feste, Bildungssystem … berichten kann.

Das zweite Projekt ist der Schüleraustausch mit einer kirchlichen Schule in Derval, Bretagne.

Die Fremdsprachenassistentin arbeitet mit Schülerinnen.

Die Stiftung fördert die Projekte mit 9300 Euro.

Dank der Schulleiterin 

 

Eine Fremdsprachenassistentin aus der Mt.-Mary-Universität in Milwaukee gehört inzwischen schon fast zur Tradition an unserer Schule. Die Schülerinnen profitieren sehr davon, im Wahlfach mit einer Muttersprachlerin Konversation betreiben zu können und im Unterricht sozusagen aus erster Hand über das amerikanische Schulsystem oder die Art Feste zu feiern zu erfahren.

 

 

Für die 8. und 9. Klassen mit dem Pflichtfach Französisch war der Schüleraustausch mit der klösterlichen Schule in Derval ein prägendes Erlebnis.

Ein herzliches Vergelt’s Gott für Ihr Wohlwollen und Ihre Unterstützung!

Sr. M. Rita


Theresia-Gerhardinger-Gymnasium am Anger

Das Theresia-Gerhardinger-Gymnasium wird aktuell von mehreren Schülerinnen mit sonderpädagogischem Förderbedarf besucht.

Unter diesen Mädchen befinden sich zwei, die einen erhöhten Personaleinsatz notwendig machen.

Im Gegensatz zu staatlichen Schulen können wir vom Staat keine finanzielle Unterstützung für Inklusionsstunden erhalten, obwohl die Inklusion dieser Kinder nicht nur gesetzlich gefordert wird, sondern auch zu unserem Auftrag, der Sorge um die Benachteiligten, gehört. Die im Antrag genannte Summe sind eine Mindestgrenze für die anfallenden Personalkosten für vier Lehrerwochenstunden im kommenden Schuljahr 2019/20.

Wir unterstützen die Förderung der beiden Schülerinnen für ein Schuljahr mit 11.000 Euro.

Aus Gründen des Datenschutzes können wir natürlich kein Foto für diese individuelle  Art der Unterstützung anbieten. 

 

Eine Schulbegleitung unterstützt autistische Schüler bei der Organisation ihres Schulalltags, hilft aber nicht fachlich. Dies müssen Fachlehrer übernehmen, die wissen, worauf es im jeweiligen Fach ankommt.

 

Auf diesem Hintergrund sind wir sehr dankbar für die genehmigten Spenden. Die Schülerinnen können dadurch zielgerichtet gefördert werden.

 

Sr. Annemarie Bernhard, stellvertretende Schulleiterin


Fachakademie für Sozialpädagogik, München-Au

Begeistert von den Erfahrungen der erzbischöflichen Theresia-Gerhardinger-Realschule in München-
Au planen wir in der Fachakademie die Teilnahme am Projekt „Buch macht Schule – Schule macht
Buch“. Diese Idee, in der Klassengemeinschaft ein Jugendbuch zu schreiben, kommt unserer
Zielgruppe – angehenden Erzieherinnen – sehr entgegen. Haupt-Kooperationspartner sind die freie Schriftstellerin Carola Kupfer und der Verleger Wolfgang Schröck-Schmidt. Frau Kupfer unterstützt den Prozess und übernimmt die dramaturgische Redaktion des Manuskripts.

Benötigte voraussichtliche Gesamtsumme
6.000,- €

Geschrieben wurde der Roman von 23 Studierenden, die an dieser kleinen, traditionsreichen Fachakademie in der Au ihre Ausbildung absolvieren und sich sogar im Prüfungsjahr an dieses Projekt wagten. Ein herausforderndes Thema, meist wirklich unsichtbar: die Situation wohnungsloser Jugendlicher in einer Stadt wie München.

 

aus der Einladung zur abschließenden Pressekonferenz im November 2019

Das Projekt: Buch macht Schule – Schule macht Buch
Die angehenden Erzieherinnen der Fachakademie für Sozialpädagogik schreiben und vermarkten ihren eigenen Roman. Die Motivation der Studierenden war enorm. Dabei entwickelten sich erstaunliche Lernerfolge, gesteigerte Sozialkompetenz und Teamfähigkeit im Kurs. Außerdem erarbeiteten die Studierenden sich den zielgerichteten Umgang mit Marketing, Medien und der Öffentlichkeit. Die Regensburger Schriftstellerin Carola Kupfer begleitete den Kurs in verschiedenen Workshops, um aus einer Idee einen Plot zu entwickeln. Zudem stand sie den Schreib- und Redaktionsteams als Ansprechpartner zur Verfügung. Der Schwetzinger Verleger Wolfgang Schröck-Schmidt bot das professionelle Netzwerk, um aus dem Manuskript der Studierenden ein fertiges Buch zu machen und anschließend zu vermarkten.

 

aus der Einladung zur abschließenden Pressekonferenz im November 2019


Notre-Dame-Kindergarten in Timisoara, Rumänien

 

Die Auflagen des Staates an das Gebäude eines Kindergartens sind hoch, ebenso die Kosten. Nur wenn wir den Auflagen nachkommen, werden wir in Zukunft staatliche Zuschüsse zum Kindergartenbetrieb erhalten können. Insofern ist der Umbau eine Investition in die Zukunft mit größerer finanzieller Eigenständigkeit des Kindergartens.

 

Wir Schwestern in Rumänien sowie unsere weltlichen Mitarbeiterinnen hoffen, dass Sie uns mit einer Spende zur Verwirklichung unseres Projekts helfen werden.

 

20.000 Euro für die Umbaumaßnahmen sind genehmigt worden und werden ausgezahlt, wenn die nötigen staatlichen Genehmigungen vorliegen. Zweckgebundene Spenden 2019 ermöglichen den Kauf von Betten für den Mittagsschlaf.

Ein Teil der Spende wird immer dafür verwendet, den Familien zu helfen, die nicht in der Lage sind, den Beitrag zum Kindergarten zu zahlen. Weil der Staat seine Unterstützung für arme Familien reduziert hat, konnten wir mit der Spende mehr Familien als vorher den Besuch des Kindergartens ermöglichen.

Notwendige Baumaßnahmen brauchen den anderen Teil des gespendeten Geldes auf. 

Danke allen für die Hilfe, ohne die wir unsere Arbeit nicht leisten könnten. 


Pastoralarbeit bei den Xavantes-Indianern, Mato Grosso, Brasilien

Seit vielen Jahren arbeitet Schwester Erika, die aus Bayern stammt, in Brasilien. Auch wenn sie keinen Antrag auf Förderung gestellt hat, erhielt sie die ihr zugedachten zweckgebundenen Spenden für ihre Arbeit bei diesem Volksstamm, der in drei neuen Dörfern angesiedelt wurde, die weit voneinander entfernt sind und deshalb in jedem Ort eine Schule aufbauen müssen. 


Colegio San Jose in San Javier, Argentinien, Südamerika

Zweckgebundene Spenden, die an diese Schule weitergeleitet wurden, ermöglichen in Zukunft eine gute Bildungs- und Erziehungsarbeit in der Schule der Schulschwestern in Argentinien. 

Zweisprachige Grundschule El Progreso, Honduras, Lateinamerika

Nach fast 50 Jahren des Dienstes in der Bildung der Kinder und Jugendlichen in El Progreso und Umgebung in einer Mittel- und Oberschule gab der Provinzrat der Provinz Lateinamerika und die Karibik die Erlaubnis, auf demselben Grundstück, auf dem sich die beiden Schule befinden, einen Kindergarten und eine Grundschule zu errichten. Es gibt bisher keine Infrastruktur (Gebäude) für einen zweijährigen Kindergarten und eine sechsjährige Grundschule. Doch wegen des guten Rufes der Katholischen Schulen, wegen der Werte und der Disziplin, die von den Schulschwestern bekannt sind, ist die Nachfrage überwältigend. Derzeit findet Unterricht für zwei Kindergartenklassen sowie 1.-4. Klasse in zwei gemieteten Räumen statt. So schnell wie möglich müssen wir acht Klassenräume bauen und Platz für Büros und Toiletten schaffen, um Ende 2018 bereit zu sein für die 5. Klassenstufe.

Übersetzung der Bitte von Sr. Mary Kennedy, Honduras

 

"Speisessal" im Freien neben den Klassenräumen 

Bauzaun, der das Baugelände rechts vom Schulgelände abgrenzt

Wir unterstützen den Neubau mit 30.000 Euro.

MIt Freude haben wir davon gehört, dass wir wieder eine große Spende frü den Neubau erwarten dürfen.

Mitte 2019 erhielten wir endlich die nötigen Baugenehmigungen.

Wir hoffen, dass wir nun bald genügend Räume für den Unterricht bieten können.

Danke für alle Unterstützung!

Sr. Reina aus El Progreso in Honduras

 

Übersetzung einer Email im Herbst 2019


Notre Dame Secondary School in Mkar, Nigeria, Afrika

 

Die Gemeinschaft der Schulschwestern hatte einen ärmlichen Beginn in dieser Region mit einem Brunnen als Wasserquelle.    

22 Jahre lang haben die Schwestern und Schülerinnen diesen Brunnen genutzt. Er wurde öfter renoviert, weil er zusammenfiel. In letzter Zeit kann nicht mehr zuverlässig Wasser geschöpft werden, weil der Grund des Brunnens beschädigt ist. Dann sind wir auf Zuteilungen aus der öffentlichen Wasserversorgung angewiesen, aber das ist nicht immer sauber.

Ein neues Bohrloch würde der Schule erneut eine zuverlässige Wasserquelle geben.

Übersetzung der Bitte von Sr. Theophora, Nigeria

 

Arbeiten am Bohrloch, Mkar, Nigeria

Wir geben 6.000 € für das Bohrloch an dieser Schule.

Ich freue mich, dass die große Spende von der Stiftung angekommen ist, um die Arbeit am Bohrlich zu finanzieren. 

Vielen Dank für diese große Hilfe für unsere schnell wachsende Schule, die den Mädchen eine qualitativ gute Bildung bietet und sie befähigt, als junge Frauen ihr Wissen, ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten einzusetzen und Werte und Haltungen zu leben, die den Aufbau einer guten Gesellschaft fördern.  

 

Sr. Theophorah, Mkar, Nigeria

Übersetzung aus dem Englischen


St. Kizito Grundschule, Magwagwa, Kenia, Afrika

 

2017 trat der Bischof mit der Bitte an uns heran, dass Christen in Magwagwa in der ärmsten Region der Diözese Hilfe für ihre gerade errichtete, noch unfertige Schule haben möchten.

Sie hoffte, dass Schwestern die Kinder mit Liebe und Sorge erziehen werden. Weil wir um die begrenzten finanziellen Mittel unserer Provinz wissen, erbaten wir den Bau eines Konvents, und dann würden wir kommen.

Wir waren so berührt von den Anstrengungen der Leute, dass wir beschlossen, in den unfertigen Konvent einzuziehen, was nun im Dezember 2018 die neueste Niederlassung der Schulschwestern wurde. 

Das fehlende Mobiliar muss besorgt werden, damit der Konvent für die Schwestern  bewohnbar wird.

Außerdem ist dei Wasserknappheit für die Schule  und die Menschen ein Problem. Es braucht viel Zeit und Kraft, um das Wasser an den kleinen Quellen und Rohren in Kanister zu füllen dun diese heim zu bringen.

Auch fehlen Lernmaterialien in der Schule.

Um diese Missstände zu verbessern, erbitten wir Unterstützung durch die Stiftung.Mit 30.000 Euro könnten wir die größte Not beheben. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Küche im Schwesternhaus ohne jegliches Mobiliar

Anstehen beim Wasserholen an einem kleinen Rohr, um das Wasser in Kanistern heimzubringen